Theateraufführung "De Borg eas äiser

Stellen wir uns folgendes vor:

 

Wir schreiben das Jahr 1800 - vielleicht spielt die Handlung auch schon einige Jahrzehnte zuvor. So genau kann man das nicht sagen....

 

Vor dem hohen Gericht im Amt Biedenkopf stehen sich zwei zerstrittene Parteien gegenüber. Die Bürger von Hommertshausen und die Bürger von Obereisenhausen. Es geht um Huterechte in einem Waldstück und beide Seiten sind der festen Überzeugung, dass entsprechende Land gehöre zu ihrer Gemeinde.... Nun ist guter Rat teuer. Denn wie soll der Richter entscheiden, wer im Recht ist???

 

In dem Theaterstück "De Borg eas äiser", welches bereits in den 1950er und 1980er Jahren erfolgreich im Dorf aufgeführt wurde, geht es genau um diese Frage und nicht zuletzt darum, wie Hommertshausen eigentlich zu dem Schwurfinger im Wappen kam.

 

Nun hatte sich erneut eine spiellustige Truppe zusammen gefunden, sodass wir im Jubiläumsjahr am 12. und 13. September insgesamt drei gelungenen Aufführungen in den Räumlichkeiten der FeG sehen konnten. Im Anschluss an die Aufführungen gab es abends jeweils ein gemütliches Bei-sammensein im DGH, wo Michael Schmidt mit seinem Sohn Max das Lied "Quotschebeun" erneut zum Besten gab.

 

Außerdem hatte Kerstin Werner an einer Stellwand die wahren historischen Begebenheiten aufbereitet, sodass man sich darüber informieren konnte, wie die Grenzstreitigkeiten im 17. und 18. Jahrhundert tatsächlich passiert sind. 

 

Denn bei dem Theaterstück handelt es sich selbstverständlich um Fiktion. 

 

Bilder der vergnüglichen Vorstellungen sind in der Galerie zu finden.

 

 

 

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